Sicherheit der Senioren im Kreis

Gemeinsame Initiative der Städte und der Polizeibehörde im Kreis Mettmann

Im Kreis Mettmann leben derzeit über 140.000 Menschen, die älter sind als sechzig Jahre. Dieser Anteil wächst aufgrund demographischer Entwicklung weiterhin an. Gleichzeitig steigen bedauerlicher Weise auch die Zahlen von Trickbetrug und Trickdiebstähle, denen Seniorinnen und Senioren zum Opfer fallen. Ausgenutzt wird dabei zumeist ihre Glaubwürdigkeit und Unsicherheit. Aber auch Einbrecher machen nicht Halt vor Wohnungen und Häuser von Senioren und Seniorinnen.

Darüber hinaus gestaltet sich die Teilnahme am Strassenverkehr für ältere Menschen immer schwieriger. Altersbedingte Einschränkungen in der Mobilität, aber auch das schlechte oder späte Erfassen von komplexen Verkehrssituationen stellen ein erhöhtes Unfallrisiko dar.

Diesen Entwicklungen will das Projekt ASS! entgegenwirken. Das Konzept ist darauf ausgerichtet, sowohl potentielle Opfer als auch Helferinnen und Helfer, so z. B. Nachbarn und Verwandte zu sensibilisieren.

Durch Schulungen und Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern, Kompetenzen der Selbsthilfe entwickelt werden.

Die folgende Adresse führt Sie direkt zur spezifischen Homepage der Polizei im Kreis Mettmann:
http://www.seniorensicherheit-kreis-mettmann.de

 

Was wollen wir?

Die Ziele der Kreis Senioren-Union der CDU

"Aktive Mitgestaltung der Gesellschaft" stellt bei den Zielvorstellungen der Senioren-Union der CDU die erste Priorität dar. Die Senioren-Union der CDU steht für:

  • Politisches Engagement
    wir unterstützen - konstruktiv aber kritisch - die Politk der CDU.
  • Generationengerechtigkeit
    wir stehen für eine Gerechtigkeit, in der die Aufbauleistung unserer Generation anerkannt wird sowie unseren Kindern und Enkelkindern eine sichere Zukunft in Aussicht stellt und ermöglicht.
  • Persönliche Weiterbildung
    wir stehen für eine Weiterbildung, die nicht am Ende des Berufslebens aufhört, sondern die sich mit der Veränderung der Lebenswirklichkeit auseinandersetzt und mithilft, sie in unserem Werverständnis zu beeinflussen.
  • Geselliges Beisammensein
    nach 40 oder mehr Jahren Arbeit im Beruf, oder für die Familie, oder in ehrenamtlicher Tätigkeit, haben wir es verdient, im Kreise Gleichgesinnter zu plaudern, das Weltgeschehen aus der Distanz zu erleben und den Lebensabend zu genießen.
  • Nächstenliebe
    auf der Basis christdemokratischer Wertevorstellungen fühlen wir uns aufgefordert, Menschen aus der Isolation zu holen und zu begleiten.

Wie sagte bereits Platon, 427 bis 347 v.Chr.:

"Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, dürfen sich nicht darüber beklagen, dass sie von Menschen regiert werden, die dümmer sind als Sie!"

Weitere  Ziele der Senioren Union sind von der Bundes- und Landes-Senioren-Union genau definiert. Für detaillierte Angaben loggen Sie sich bitte über die „Links" in die Senioren-Union NRW bzw. Senioren-Union Deutschland ein.

Die Senioren-Union arbeitet für Sie und für die nachfolgenden Generationen. Wenn Sie mitgestalten möchten, heißen wir Sie herzlich willkommen.

Michaela Noll, MdB

Politische Unterstützung

Geschrieben von Walter Klomp. Veröffentlicht in SU Monheim

Diese Mitglieder des Bundestages (MdB) und des Landtags (MdL) unterstützen die Senioren-Union:

Michaela Noll Pressefoto kleinMichaela Noll, MdB

Der Südkreis Mettmann mit den Städten Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld, Mettmann und Monheim am Rhein ist meine Heimat. Ich möchte, dass es den Menschen hier gut geht. Deshalb setze ich mich seit 2002 im Deutschen Bundestag für ihre Interessen ein.
Familienpolitik liegt mir besonders am Herzen. Von 2002 bis Ende 2013 war ich ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, bis 2009 war ich zudem in der Kinderkommission des Deutschen Bundestages aktiv. Von 2014 bis Januar 2017 war ich ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss und habe mich hier für allem für Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Dienst und bessere Rahmenbedingungen für unsere Soldatinnen und Soldaten stark gemacht.
In der jetzigen 19. Wahlperiode bin ich ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Ich freue mich sehr auf die Aufgaben, die in diesem Ausschuss auf mich warten. Außenpolitik hat durch
die Migrationsbewegungen Auswirkungen auf die Innenpolitik. Wir müssen mit anderen Ländern dringend den Dialog suchen, um gemeinsam Lösungen für diese gewaltigen Herausforderungen zu finden. Dem Familienausschuss bleibe ich aber als stellvertretendes Mitglied treu und gehöre auch dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz an.
Nach vielen Jahren mit unterschiedlichen Zusatzaufgaben betraut, zuerst als Justiziarin und als Parlamentarische Geschäftsführerin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, wurde mir im Januar 2017 mir dann die große Ehre zuteil, von meinen Kolleginnen und Kollegen zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages gewählt zu werden. Aufgabe des Präsidiums des Deutschen Bundestages ist es, die Plenarsitzungen des Bundestages zu leiten, Entscheidungen über die grundlegenden Angelegenheiten des Bundestages zu treffen und das Parlament im In- und Ausland vertreten. Zudem übernahm ich den Vorsitz der Rechtsstellungskommission des Bundestages, die sich mit allen die Rechte und Pflichten der Bundestagsabgeordneten betreffenden Angelegenheiten befasst.
In der jetzigen Wahlperiode gehöre ich dem Präsidium nicht mehr an. In der 18. Wahlperiode stellten die Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD jeweils zwei Stellvertreter, um die damaligen Mehrheitsverhältnisse auch im Präsidium abzubilden. Mit der Vergrößerung des neuen Bundestages um zwei weitere Fraktionen hat die CDU jedoch darauf verzichtet, einen zusätzlichen Vizepräsidenten zu stellen, um das Präsidium nicht unnötig zu erweitern. Es war mir eine große Ehre, das Amt der Vizepräsidentin ausüben zu dürfen. Aber die Politik hat ihre eigenen Spielregeln und ich halte die Entscheidung, das Präsidium nicht zu vergrößern, für richtig.
„Das Miteinander der Generationen liegt mir besonders am Herzen.“
Für mich ist die Lebensphase Alter genauso interessant wie jede andere Lebensphase auch. Hilfe und Unterstützung müssen da angeboten werden, wo es notwendig ist, ein selbstbestimmtes und selbstständiges Leben zu ermöglichen. Wir müssen neue Wege gehen und Wohn-, Pflege- und Betreuungsformen ausbauen und fördern. Lebensräume müssen barrierefrei gestaltet werden. Die demografische Entwicklung zeigt: wir werden immer älter. Dies sehe ich für unsere Gesellschaft als Chance! Viele ältere Menschen sind heutzutage geistig und körperlich fit, wollen sich einbringen und Verantwortung übernehmen. Dieses Potenzial müssen wir nutzen – von dem Wissen und den Erfahrungen älterer Menschen werden wir alle profitieren. Liebe Seniorinnen und Senioren, Ihre Meinung ist mir sehr wichtig. Rufen Sie mich an, schreiben Sie mir oder treffen Sie mich im Wahlkreis. Ich freue mich auf Sie! Wenn Sie mehr über mich und meine Arbeit erfahren wollen, besuchen Sie doch meine Homepage unter www.michaela-noll.de.

Und wer vertritt unsere Interessen im Landtag Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf?


Claudia Schlottmann

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Als direkt gewählte Landtagskandidatin, für die Städte Monheim, Langenfeld und Teil Hilden, vertrete ich Ihre Interessen zukünftig im NRW Landtag und möchte mich hier für  die Unterstüzung im Wahlkampf  noch einmal ganz herzlich bedanken. Im Ramen meiner Möglichkeiten, verspreche ich Ihnen, dass ich mich insbesondere für die berechtigten Interessen der Seniorinnen und Senioren im neuen Landtag einsetzen werde.

Herzliche Grüße aus Hilden
Ihre Landtagsabgeordnete
Claudia Schlottmann

http://www.claudia-schlottmann.de/

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