Reisebericht

Reisebericht über die Fahrt in den Bayrischen Wald

vom 03.10 – 09.10.2017

 Überpünktlich konnten wir unsere Fahrt in den Bayrischen Wald schon um 6.45 h starten.Die Fahrt war ohne jeglichen Stau und wir hatten unser Ziel den Bayrischen Hof in Rimbach schon gegen 15.00 h erreicht.

 Am 2. Tag wurden wir von unserem Reiseleiter Herbert begleitet.

Dort waren wir zur Bärwurzerei Drexler in Bad Kötzing zu einer Schnapsprobe eingeladen.Anschließend fuhren wir in das Glas Dorf Weinfurter. Dort konnten wir die Blaskunst und die vielen herrlichen Glasgebilde bestaunen.Auf der Rückfahrt machten wir noch eine kleine Pause am großen Arber.

 Am 3. Tag ging es nach Bayrisch Eisenstein, dort besichtigten wir den Grenzbahnhof. Die Grenze zu Tschechien verläuft dort genau mitten durch den Bahnhof.Mit dem Bus ging es nun weiter nach Klattau wo wir eine Führung durch die Altstadt hatten und wir die Kirche, das Rathaus und vieles mehr besichtigten konnten.In einem urtypischen Böhmischen Restaurant bekamen wir ein böhmisches Mittagessen serviert.Die Rückfahrt war mit der Tschechischen Eisenbahn.Nach dem Abendessen spielte ein Alleinunterhalter zum Tanz auf.

 Am 4. Tag ging es nach Bodenmais. Mit einer kleinen Bahn fuhren wir durch Bodenmais und ließen uns die Umgebung zeigen und erklären.Danach hatten wir einige Stunden zur freien Verfügung.Anschließend ging es nach Röhrnbach zu einem Pferdegestüt. Dort machten wir mit drei Planwagen eine einstündige Tour durch die Natur. Anschließend wurde uns eine sehr schöne Brotzeit gereicht. Zur Überraschung aller, gab es auch noch eine sehr nette Hüttengaudi. Dann ging es ab ins Hotel zum frischmachen und Abend essen.Danach konnten wir wieder das Tanzbein schwingen.

Auch am 5. Tag führte uns wieder unser Reiseleiter Herbert nach Ostbayern in die Kreisfreie Stadt Regensburg.Dort besuchten wir die Altstadt die seit 2006 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.Bei der Rückfahrt nach Rimbach konnten wir noch die Wallfahrtskirche „ Minoriten Kloster Bogenberg“ besichtigen. Außerdem hatte man von dort aus einen wunderschönen Ausblick auf die Donau.Anschließend ging es zurück in Hotel mit anschließendem Abendessen und Tanz.

 Der 6. Tag führte uns in die Universitätsstadt Passau.Nach einer kurzen Stadtführung nahmen wir an einer Messe im Passauer Dom teil wo wir der wunderschönen Orgel zu hören konnten. Danach hatten wir eine kurze Freizeit die wir nutzten um an der schönen Donau ein kleinen Mittagessen einzunehmen.Anschließend ging es auf das Kristallschiff wo die Plätze natürlich für uns reserviert waren.Und es hieß: Leinen los „Exklusiv Made with Swarowski Christals „ Bei einer 2 stündigen Fahrt erlebten wir Luxus pur. Mit schönen Eindrücken fuhren wir zu unsrem Hotel zurück, wo wir uns schon auf das Abendessen freuten.

 Am 7. Tag hieß es leider Abschied nehmen. Abfahrt war schon um 7.30 h und das war gut so. Wir fuhren ohne Staus mit 2 Pausen und kamen in Langenfeld schon gegen 15 h an.

 Erwähnenswert ist, dass es mal wieder eine sehr nette Gesellschaft war, die rücksichtsvoll miteinander umgegangen ist.Des Weiteren möchten wir uns bei Frau Ingrid Palluch bedanken für Ihre liebenswerte Art und den vielen netten Geschichten, die uns die Busfahrt angenehm machten.Frau Palluch hatte mit Ihrer ruhigen Art als Reiseleitung wieder alles fest im Griff.

 Reiner Müller

Oktober 2017

 Unsere Fahrt zur italienischen Riviera vom 26.05 – 3.06.2017

Am 26.05.2017 war es mal wieder soweit.
Pünktlich um 6.00 h morgens startete die Reisegruppe der Seniorenunion
Langenfeld zu Ihrer Reise.
Diesmal ging es nach Alessio in Italien.
Unsere Reisebegleitung war auch diesmal Frau Ingrid Palluch.

Bei schönem Wetter und nach einigen Pausen erreichten wir gegen 16.00h
Brunnen am Vierwaldstädter See in der Schweiz.
Dort hatten wir unsere Zwischenübernachtung.
Nach einem schönen Spaziergang um den See wurde uns ein tolles Abendessen serviert.
Gestärkt mit einem guten Frühstück ging es am nächsten Morgen durch die Schweiz
in Richtung Italien weiter.
Vorbei am Lago Maggiore, Lugano und Comer See zur Italienischer Grenze .
In Chiasso hieß es benvenuto. Herzlich willkommen in Italien.

Nun ging es auf Alessio zu. Wir umfuhren Mailand in Richtung Genua und
überquerten dann den Apennin um die Ligurische Küste zu erreichen.
Von Genua aus ging es dann nach Alessio. Gegen 16.00h erreichten wir unser
Hotel Grand Méditerranée.
Nach der Schlüsselübergabe wurde uns ein Begrüßungstrunk gereicht und wir bekamen einige Informationen über das Hotel und deren Umgebung.

Am nächsten Tag starteten wir unseren ersten Tagesausflug.
Der führte uns nach Rapallo.
Dort hatten wir die Möglichkeit die Promenade, den Yachthafen, die Piazza Cavour sowie die Pfarrkirche mit dem Glockenturm aus dem Jahre 1857 zu besichtigen.
Anschließend fuhren mit dem Schiff nach Portofino entlang einer der mondänsten Küstenstreifen Italiens.

Am zweiten Tag ging es an die Cote d’ Azur nach Nizza.
Nachdem wir uns die Altstadt von Nizza angeschaut hatten fuhren wir weiter nach Cannes. Auch dort hatten wir die Möglichkeit mit dem Schiff die Küste von Cannes und den Hafen mit den herrlichen Yachten zu besichtigen.
Wir machten auch einen Abstecher zur wohl bekanntesten Insel Saint- Margurite.
Diese Insel diente als Festung und Staatsgefängnis. Der bekannteste Gefangene war damals von 1687-1698 der mysteriöse Mann mit der eisernen Maske.

Die dritte Tagestour führte uns nach Genua.
Mit einer sehr kundigen Reiseführerin besichtigten wir die Altstadt.
Überwältigend schön waren dort die alten Barockbauten. Es ist schon sehr beeindruckend was damals die Menschen geschaffen haben.
Mit dem Bus ging es dann weiter zu einer geführten Stadtrundfahrt, wo wir einiges über die Stadt, die im Jahre 2006 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, erfahren konnten.
In der Stadt herrschte ein lebhafter Verkehr. Vor allem wegen der vielen Motorroller.
Soweit das Auge reichte: Motorroller.
Interessant war aber auch der Hafen. Dort lagen zum Beispiel ein Piratenschiff, welches auch für Dreharbeiten eines Filmes genutzt wurde und die AIDA.

Am vierten Tag ging es nach Monaco.
Dort schauten wir uns den Botanischen Garten sowie das Schloss der Grimaldies
und die farbenprächtige Wachablösung an.
Über die bekannte Formel 1 Strecke fuhren wir nach Monte Carlo. Nach einem schönen Spaziergang schauten wir natürlich auch in dem berühmten Casino vorbei.

Die fünfte Tagestour führte uns nach San Remo.
Dort besichtigen wir die Altstadt. Die alten Straßen waren ein anmutendes orientalisches Gewirr von Durchgängen und Gassen.
Hier stand uns reichlich Zeit für eine Pause in einem Café oder Eisdiele zur Verfügung.

Auf allen Tagestouren wurden wir von sachkundigen Reiseleitern begleitet.

Am achten Tag hieß es leider Abschied nehmen.

Wir fuhren nach Achern wo wir im Hotel Sonne unsere Zwischenübernachtung hatten.

Am nächsten Tag ging es nach einem sehr reichhaltigen superschönen Frühstück
mit dem Bus zurück nach Langenfeld, welches wir gegen 14.00 h erreichten.

Während der Reise wurden wir von der Sonne verwöhnt und dank der guten
Reiseorganisation von Frau Ingrid Palluch gab es auch keinerlei Probleme.

4.06.2017
Reiner Müller

über unsere Fahrt zur Mecklenburger Seenplatte vom 31.05. - 05.06.2016

Am 31.05.2016 startete die Seniorenunion Langenfeld mit 32 Teilnehmern eine Reise nach Templin an der Müritz. Die Reiseleitung hatte Frau Ingrid Palluch.

Die Fahrt verlief ohne Staus und wir wurden von der Sonne mit 26 Grad verwöhnt.

Das Hotel in Templin erreichten wir gegen 18 Uhr.

Am nächsten Tag ging es los zur ersten Tagesfahrt, die uns durch die Mark Brandenburg führte. Wir besichtigten den Schlosspark in Rheinsberg und fuhren anschließend zum größten See Mecklenburgs, der Müritz. Wir unternahmen dort bei herrlichstem Sonnenschein eine 2-stündige Schifffahrt.

Der nächste Tag führte uns zur Blumberger Mühle, wo wir einen ausgiebigen Spaziergang durch die Natur-Erlebnis-Landschaft machten. Danach ging es mit zwei Pferdekutschen und bei schönstem Sonnenschein durch die Naturlandschaft an einigen Seen vorbei.

Der 4.Tag führte uns durch die Uckermark, den Naturpark der Mecklenburger Seenplatte, an der Feldberger Seenlandschaft vorbei nach Neubrandenburg. Wir erlebten eine fantastische Naturlandschaft. In Neubrandenburg machten wir eine Stadtführung. Auch hier war uns die Sonne wieder holt. Nachdem wir uns dann etwas erfrischt hatten, ging es zurück nach Templin. Nach einer kleinen Stadtführung ging es zu einer 2-stündigen Schifffahrt über 5 Seen.

Am 5. Tag ging es nochmals Richtung Rheinsberg, wo wir nach einem kleinen Spaziergang im Schlosspark das Schloss mittels Audioguide besichtigen konnten.

Dann fuhren wir nach Mirow ins Seengebiet zu einer Schifffahrt auf den Seen der Seerosen. Das war wohl die schönste und interessanteste Fahrt bei 29 Grad.

Danach ging es noch nach Neustrelitz, wo einige noch den Schlosspark besichtigten und andere sich eine große Erfrischungspause in Cafés und Eisdielen gönnten.

Leider mussten wir am 6. Tag abreisen. Wir verließen pünktlich um 8.15 Uhr die sonnige Mecklenburger Seenplatte. Nach einer problemlosen Rückfahrt ohne Staus erreichten wir gegen 17 Uhr Langenfeld, wo sich alle Teilnehmer von ihren Mitreisenden herzlichst verabschiedeten und auch bei Frau Palluch für die gute Reiseleitung bedankten.

06.06.2016

Reiner Müller

 

Mit der Senioren Union Langenfeld nach Südengland

für die rd. 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren es beeindruckende Tage! Anfang Juni begab sich die Gruppe der Senioren Union Langenfeld zu einer Rundreise durch Südengland und nahm nach einer Fahrt durch den Eurotunnel Quartier in Exeter.

Südengland und besonders die Grafschaften Cornwall und Denver erschienen ihnen wie ein riesiger, menschenleerer Garten. Unzählige Hecken geben der Landschaft eine besonders freundliche Note. Wunderschön auch die Küstenstädte St. Ives oder Penzance. beeindruckend auch St. Michaels Mount, ein Burgschloss im Gezeitenstrom an der Südküste.
Auch die herrschaftliche Lebensweise britischer Adeliger und ihrer Dienerschaft im 19. Jahrhundert konnte bei einem Rundgang durch das Wohnschloss "Landyrock House" bestaunt werden.

Der Eindrücke waren so viele. Die Teilnehmer waren am westlichsten Zipfel England, dem "Lands End" und beobachteten im Nationalpark "Dart Moor"die Wildpferde.

Nach knapp einer Woche kehrten die Englandfahrer mit vielen Eindrücken und Erinnerungen nach Langenfeld zurück. Ein herzliches Dankeschön an die vorzügliche Organisatorin dieser Reise, Frau Palluch, war da selbstverständlich!